Neurodermitis und Homöopathie

Die Neurodermitis ist ein endogenes Ekzem und damit eine Erkrankung, die von innen heraus entsteht. Durch die intensive Forschung auf diesem Gebiet weiß man heute, dass genetische Faktoren, die Konstitution, Umweltfaktoren, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und psychische Belastungen als Ursachen in Frage kommen.

Die konventionelle Therapie beschränkt sich auf die Anwendung von Bädern, Packungen und Salbenanwendungen, die häufig auch Cortison enthalten. Im akuten Schub der Krankheit, der oft mit unerträglichem Juckreiz einhergeht, ist diese Therapie sinnvoll.
Längerfristig und nachhaltig kann die Neurodermitis mit der Methode der Homöopathie behandelt werden.
 

Neurodermitis und Homöopathie bei Säuglingen und Kleinkindern

In vielen Fällen ist in diesem Alter die homöopathische Konstitutionsbehandlung, verbunden mit dem Weglassen von Kuhmilch- und Eiprodukten sehr erfolgreich. Eine ergänzende Therapie des Darmimmunsystems mit Probiotika ( Symbioselenkung mit physiologischen Darmbakterien ) ist empfehlenswert.
 

Neurodermitis und Homöopathie bei Jugendlichen und Erwachsenen

In meiner Praxis kommen neben der homöopathischen Konstitutionsbehandlung die bewährten Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems zur Anwendung:

  • Darmreinigung, Entgiftung, Behandlung des Säure- Basen- Haushaltes
  • Symbioselenkung
  • Ausschluss von Nahrungmittelallergien und Schwermetallbelastungen
  • Ernährungsumstellung
  • Entspannungsverfahren ( Autogenes Training, Heilhypnose )
  • Therapie mit Vitaminen und Mineralstoffen

 

Der ganzheitliche Therapieansatz bei Neurodermitis zielt auf die Beseitigung der eigentlichen Ursachen der Erkrankung; dieser Weg ist sehr komplex  und hat sich unter der Voraussetzung von Geduld und Ausdauer in meiner Praxis bewährt.