Die Behandlung der Kniegelenksarthrose mit Mistelinjektionen

 

Die Kniegelenksarthrose ist eine der häufigsten Gründe für Patienten, den Orthopäden aufzusuchen.
Es handelt sich um ein chronisch- degeneratives Geschehen im Gelenksbereich, der immer mal wieder auch durch schmerzhafte Entzündugsschübe kompliziert wird.

Viele Menschen suchen nach einer natürlichen Alternative zu den klassischen schulmedizinischen Behandlungsverfahren, um ihre Beschwerden nachhaltig und dauerhaft in den Griff zu bekommen.

Es gibt einen großen und langjährigen Erfahrungsschatz in der Naturheilkunde mit der Mistel. Die Mistel ist einerseits bekannt aus der biologischen Krebstherapie, hat aber auch einen Wirkungsbereich bei Erkrankungen des Bewegungsapparates.
Ihre Wirkung beruht auf:

  • Wärmebildung – örtliche Überwärmung des Gewebes verbessert den Heilungsprozess
  • Verbesserter Durchblutung – besonders die Mikrozirkulation in den kleinen Gefäßen wird angeregt
  • Vermehrter Wasserspeicherung in den Geweben – Austrocknung und Bildung von Calciumkristallen werden dadurch verhindert
  • Entzündungshemmung – entzündungsfördernde Botenstoffe werden ausgeschaltet
  • Schmerzlinderung – schmerzberuhrigende Stoffe werden örtlich vermehrt ausgeschüttet
  • Neubildung elastischer Fasern und Verbesserung  der Zusammensetzung aller bindegewebigen Strukuren- dadurch mehr Elastizität und Anpassungsfähigkeit bei körperlicher Anstrengung

Die Anwendung erfolgt durch Injektionen ( Quaddeln ) um das betroffene Kniegelenk; die Behandlung wird kombiniert mit einem Neuraltherapeutikum, das die Wirkungen der Mistel noch unterstützt. Pro Serie werden etwa 8  – 10 Injektionen benötigt.

Der Erfolg der Behandlung kann durch die Integration in mein ganzheitliches Arthrosekonzept gefestigt werden.