Blasentherapie – Blasenentzündung

Die Behandlung von Beschwerden der Harnblase bei Männern und Frauen hat sich in den letzten Jahren aufgrund der Fortschritte in Diagnostik und Therapie zu einem sehr komplexen medizinischen Fachgebiet der Blasentherapie entwickelt.

Daher wurde auch der Begriff der so genannten Uro- Gynäkologie geprägt. Sowohl Frauenärzte als auch Urologen sind in die Behandlung von Erkrankungen der weiblichen Beckenorgane einbezogen, die Tätigkeitsfelder überlappen sich.

Dabei ist es wichtig, dass komplexe Themen wie Untersuchung mit dem Ultraschallgerät, dem Röntgengerät, chirurgische Eingriffe, onkologische Probleme, Infektionen des Urogenitalbereiches und spezielle Endokrinologie sowohl von Frauen- als auch von Urologen beherrscht werden bzw. diesbezüglich eine enge Zusammenarbeit erfolgt.

Bei den Männern liegt die Behandlung von Erkrankungen der Blase und des Genitalbereiches naturgemäß in der Hand des Urologen, der immer auch Kenntnisse im Bereich der so genannten Andrologie hat.

Akute und chronische Infektionen der Harnblase, die Beckenbodenschwäche und die Harninkontinenz sind in der täglichen Praxis die häufigsten Gründe, warum eine Frau den Gynäkologen bzw. Urologen aufsucht.

Auf den folgenden Unterseiten finden Sie Informationen zu den genannten Themen mit einer Beschreibung, welche konventionellen und naturheilkundlichen Möglichkeiten für das  Problemfeld Blasentherapie bestehen.

Beckenbodenschwäche
Harninkontinenz
Harnwegsinfektion